Blumen- und Schmetterlingswiesen

Die Wiese beim Alois Jirovetz-Haus in Traiskirchen.
© Gerald Wollfauer

Aus diesem Grund versucht die Stadtgemeinde Traiskirchen wieder mehr Flächen durch gezielte Bewirtschaftung, also auf den Standort und die Pflanzenarten abgestimmtes Mähen, wieder in einen Zustand zu bringen, wie ihn unsere älteren Mitbürger vielleicht noch von den alten Weiden im Stadtgebiet in Erinnerung haben.

Wertvoller Lebensraum, der sich versteckt

Zu den für Schmetterlinge und viele andere Insektenarten wichtigen Nahrungsquellen gehören auch ungemähte Wegränder, wo auch weniger attraktive Pflanzen wie Disteln oder Brennnesseln wachsen dürfen, die aber unzählige Insektenarten beherbergen.

Wir versuchen nun nach und nach diese Bienen- und Schmetterlingswiesen mit Tafeln zu kennzeichnen, damit man auf den ersten Blick sehen kann, dass es sich bei der „ungemähten G‘stättn“ um einen wertvollen Lebensraum handelt.

Hinweistafeln im ganzen Stadtgebiet

So sehen die Hinweistafeln aus, die demnächst im Stadtgebiet zu finden sind.