Traiskirchen weiterhin auf finanziellem Erfolgskurs

Rechnungsabschluss 2018 der Stadtgemeinde Traiskirchen

© Stadtgemeinde Traiskirchen

Am 21. März wurde der Rechnungsabschluss 2018 der Stadtgemeinde Traiskirchen präsentiert.

Hier die wichtigsten drei Zahlen auf einen Blick:

  1.  Traiskirchen konnte einen Überschuss von 3,8 Millionen erwirtschaften.
  2.  Die so genannte „freie Finanzspitze“ für Zukunftsinvestitionen weist knapp 6 Millionen aus und ist die höchste in der ganzen Stadtgeschichte.
  3.  Das Pro-Kopf-Vermögen ist 5-fach höher als die Pro-Kopf-Verschuldung.

Höchste Effizienz bei größtmöglichem Output

Der Überschuss von 3,8 Millionen Euro ist ein Zeichen dafür, dass trotz hoher Investitionen der Stadt die Ausgaben der Verwaltung niedrig gehalten werden konnten. Durch die umsichtige und vorausschauende Budgetierung wurden die Rücklagen der Stadt auf über 17 Millionen Euro erhöht.

„Dabei haben wir hohe Investitionen in die Lebensqualität und in die Zukunft der Stadt getätigt und waren aber bei den laufenden Ausgaben der Verwaltung äußerst sparsam. Wir sind wahre Meister mit höchster Effizient den größtmöglichen Output zu erwirken“, so Bgm. Andreas Babler.

Traiskirchner Pro-Kopf Vermögen 5-fach höher als Pro-Kopf Verschuldung

Umgerechnet auf jeden einzelnen Traiskirchner heißt das: Stellt man den abermals deutlich reduzierten Schuldenstand und das Vermögen gegenüber, so ist das Vermögen der Stadtgemeinde Traiskirchen ca. 5-mal so hoch.

Rekordwert von 6 Millionen für Investitionen

Außerdem ist es auch gelungen, neben all den Verpflichtungen, genügend Geld für Investitionen beiseitezulegen. Dieser Wert wird als sogenannte „Freie Finanzspitze“ bezeichnet. „Unser Ziel war es, diesen Wert weiter zu steigern und das ist uns auch gelungen. Wir konnten ihn auf knapp 6 Millionen Euro erhöhen – das ist eine neue Höchstmarke und ermöglicht uns weiterhin zukunftsweisende Projekte in Angriff zu nehmen. Durch den sorgsamen Umgang und verantwortungsvollen Einsatz von Budgetmitteln sind wir in der privilegierten Lage, Investitionen zu tätigen und damit können wir uns weiterhin Spielräume für unsere aktive Stadtentwicklung beibehalten. Davon profitieren auch kommende Generationen.“

„Erfreulich mit so einem starken und positiven Rechnungsabschluss in das neue Finanzjahr zu gehen. Ein gutes Zeichen für unsere Stadt. Ein gutes Zeichen für unsere Zukunft. Für uns und unsere nächsten Generationen“, so das Resümee von Stadtchef Andreas Babler.