Größter Strukturumbau für Digitalisierung und nachhaltig ökologische Stadtentwicklung gestartet

Andreas Babler stellt Weichen für die Stadt der Zukunft

Traiskirchens Bürgermeister Andreas Babler startet größten Umbau der städtischen Verwaltungsstruktur und setzt einen Meilenstein auf dem Weg zur Stadt der Zukunft
© Stadtgemeinde Traiskirchen

Die strukturellen Weichen für eine zukunftsfitte Stadt werden jetzt gestellt, ist Bgm. Andreas Babler überzeugt: „Dazu habe ich gerade den größten Umbau der städtischen Verwaltungsstruktur in den letzten zwei Jahrzehnten in die Wege geleitet. Bereits jetzt in der Stadtverwaltung tätige Expertinnen und Experten werden in einem neu geschaffenen Zukunftsressort gebündelt und durch weitere Fachexpertise im Bereich Ökologie, Energie, Stadtplanung und Digitalisierung punktuell ergänzt. Das ist ein wichtiger Meilenstein in Richtung Zukunft. Denn die Herausforderungen in Hinblick auf klima-intelligente Raumplanung, nachhaltige Energieversorgung und Digitalisierung sind enorm.“

Die Digitalisierung für effizienten Klimaschutz und Ressourcenschonung nutzen

Die Möglichkeiten der Digitalisierung helfen dabei, Klimaschutz zu betreiben. Neue Energie- und Verkehrskonzepte sichern den schonenden Umgang mit der Umwelt. „So sollen beispielsweise smarten Straßenlaternen mit ihren integrierten Bewegungssensoren dafür sorgen, dass das Licht stärker wird, sobald sich Fußgänger, Radfahrer und Autos nähern, oder sie passen sich automatisch den Wetterbedingungen an“, kündigt Stadtchef Andreas Babler an. „Bereits in der Umsetzung ist eine Professionalisierung der Stadtplanung durch den Einsatz eines zukunftsweisenden 3D-Stadtmodells. Diese Visualisierung ermöglicht es, alle Beteiligten besser in den Prozess zu integrieren.“

Smart City - zukunftsfähig, nachhaltig und technologisch fortschrittlich

„Eine sogenannte ,Smart City` wird nicht durch einzelne Projekte realisiert, sondern durch eine ganzheitliche Betrachtung des Systems Stadt. Sei es bei energiesparenden Gebäuden, umweltfreundlicher Mobilität oder intelligenter Abfallwirtschaft. Dazu braucht es politische Prioritätensetzung und die passende Struktur in der Verwaltung.“

Nächster Halt: Zukunft – digitale und analoge Welt verbinden

Digitale Innovationen bestimmen die künftige Gestaltung des Lebensraums in unserer Stadt. „Gleichzeitig wollen wir die Digitalisierung nutzen, um die Verwaltung zu vereinfachen und Dienstleistungen der Stadt zu verbessern. Dabei ist es mir jedoch besonders wichtig, auch all jene an die Hand zu nehmen, die sich auch ohne Smartphone & Tablet in der analogen Welt gut zurecht finden und ihnen weiterhin die Möglichkeit bieten, ihre Angelegenheiten so wie bisher zu erledigen“, führt der Stadtchef aus. „Damit unsere Reise in die Zukunft gelingt, müssen wir alle Generationen und Bevölkerungsschichten in unsere Konzeption miteinbeziehen und die analoge und digitale Welt miteinander verbinden. Für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt für uns alle“, so Babler abschließend.