Stadtgemeinde Traiskirchen

Landesförderung für klimafitte Grünräume

Auszeichnung für naturnahe Stadtgestaltung von „Natur im Garten“

Auszeichnung für naturnahe Stadtgestaltung von „Natur im Garten“
In der Bräuhausgasse beim Arkadia: Der Schotterparkplatz wurde in einen klimafitten Stadtraum verwandelt. Bäume, Begrünung und das Schwammstadtprinzip sorgen dafür, dass Regenwasser versickern kann und verbessern das Mikroklima. Leiterin der Stadtgärtnerei Tamara Radinger, Mobilitätsbeauftragte DIin Rita Leimer, Bürgermeisterin Sabrina Divoky und Abgeordneter zum NÖ Landtag Christoph Kainz © Natur im Garten / P. Hirner, VOR

Mit der Förderung unterstützt das Land Niederösterreich Gemeinden bei Projekten, die die Biodiversität stärken, das Mikroklima verbessern und Grünräume ökologisch aufwerten.

Voraussetzung ist die Einhaltung der „Natur im Garten“-Kriterien, darunter der Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel sowie auf Torf.

Vorbildliche Straßengestaltung
In Traiskirchen wurden gleich zwei Projekte gefördert: In der Otto Glöckel-Straße wurden neue Bäume und Staudenbeete gepflanzt und es entstanden breitere Gehsteige sowie versickerungsoffene Parkplätze.

Ein Trinkbrunnen, Wartehäuschen, Sitzgelegenheiten und Radabstellanlagen ergänzen die Neugestaltung.

Parkplatz nach Schwammstadtprinzip
Auch in der Bräuhausgasse wurde eine Fläche ökologisch aufgewertet. Der ehemalige Schotterparkplatz wurde nach dem Schwamm-stadtprinzip umgestaltet. Bäume, begrünte Aufent-haltsbereiche und Flächen zur Regenwasser-versickerung sorgen künftig für mehr Grün und ein besseres Mikroklima.

Mit der „Natur im Garten“-Landesförderung erhält Traiskirchen eine Auszeichnung und Unterstützung für konkrete Maßnahmen, die die Stadt grüner, lebenswerter und widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels machen.