Traiskirchen hilft

Traiskirchen hilft
GR*in Tamara Pichler und GR*in Karin Blum bei der Koordinierung des Traiskirchner Liefer- und Bringdienstes © Stadtgemeinde Traiskirchen

Traiskirchen hilft - Wir bringen Ihnen Ihren Einkauf nach Hause! Aber nicht nur das!

Traiskirchen hilft ist nicht mehr nur Einkaufs- und Bringdienst. Wir helfen in allen Lebenslagen. Egal ob alt oder jung, egal ob Corona-Kontext oder nicht. Anfangs "nur " Einkaufs- und Bringdienst in Zeiten des Lockdown hat sich "Traiskirchen hilft" zu einem Angebot in Traiskirchen weiterentwickelt, das in jeder Situation helfen soll. Rufen Sie uns einfach unter +43 (0)50355-400 an, wir finden gemeinsam sicher eine Lösung.

Solidarisches Miteinander

„Melden können sich alle Menschen, wenn sie Unterstützung brauchen – etwa für die Besorgung von Lebensmitteln und Medikamenten, aber nicht selbst in einen Supermarkt oder eine Apotheke gehen wollen bzw. können. Aber auch wenn man mal spontan erkrankt und keine Betreuung für die Kinder da ist.“, sagt Gute Laden-Chefin GRin Karin Blum und betont: „Wir wollen niemanden zurück lassen und setzen auf ein solidarisches Miteinander.“

Gemeinsam schaffen wir das

„Bitte teilt diese Information, erzählt es weiter und scheut euch nicht, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen“, appelliert Ausschussvorsitzende für die ältere Generation GRin Hilde Mayer. „Gemeinsam schaffen wir das!“, sind die drei Initiatorinnen überzeugt.

Traiskirchen hilft-Hotline: +43 (0)50355-400

Klare Verhaltensregeln

Natürlich werden alle Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen strikt eingehalten. Zum Beispiel werden Einkäufe vor der Türe abgestellt und mit Sicherheitsabstand von unserern Helfern übergeben.

Spezielles Angebot auch für Menschen mit Beeinträchtigung

Niemanden zurücklassen, ist das Motto in Traiskirchen. „Menschen mit Beeinträchtigungen werden oftmals bei vielen Dingen alleingelassen. Nicht so bei uns“, betont Bgm. Andreas Babler. Er hat seinen zuständigen Gemeinderat Erich Kroboth gebeten, in Kooperation mit der Lebenshilfe, Menschen mit besonderen Bedürfnissen bzw. ihre Familienangehörigen persönlich zu kontaktieren, „um ihnen ganz gezielt unsere Unterstützung anzubieten. Nicht nur was unsere "normalen" Lebensmittel- und Medikamentenbringdienste anbelangt, sondern insbesondere, wenn sie Bedarf an notwendigen speziellen medizinischen oder therapeutischen Produkten haben“, so Stadtchef Babler.

Entstanden im Lockdown 2020

Initiiert wurde der Hol- und Bringdienst von den drei Gemeinderätinnen Tamara Pichler, Karin Blum und Hilde Mayer. „Da ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen zur Risikogruppe gehörten, richtete sich dieses Angebot speziell an sie, um sie vor der Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen“, erklärt GRin Tamara Pichler, Ausschussvorsitzende für Sozialinitiativen. Als dann die Zahlen täglich weiter stiegen, wurden hier aber natürlich auch Menschen, die aufgrund von Quarantäne-Bestimmungen zu Hause bleiben mussten, in das Angebot eingebunden.