Am 13. Juli 2026 wurden am Pegel Cholerakapelle lediglich 50 Liter pro Sekunde und am Pegel Klausen-Leopoldsdorf nur 17 Liter pro Sekunde gemessen. Das entspricht nur etwa einem Zwanzigstel bis Dreißigstel der üblichen Wassermenge.
Die Maßnahme erfolgte auf Grundlage eines wasserrechtlichen Bescheids und dient dem Schutz des Fischbestands in der Schwechat. So soll ein großflächiges Fischsterben verhindert werden.
Sobald sich die Wasserführung der Schwechat nach ausreichenden Niederschlägen deutlich verbessert, wird auch die Wasserzufuhr zum Mühlbach wieder entsprechend erhöht.
