KDZ-Finanzanalyse bestätigt eingeschlagenen Weg

Traiskirchen finanziell Nummer 1 der größten Städte Niederösterreichs

Bgm. Andreas Babler kann seinen eingeschlagenen Weg weiterverfolgen.
© Robert Eichinger

Ein erfreuliches Ergebnis brachte der jüngste Quicktest des KDZ, des Zentrums für Verwaltungsforschung in Hinblick auf die finanzielle Entwicklung von Städten und Gemeinden. Die Stadtgemeinde Traiskirchen belegt dabei den ersten Platz unter den zehn größten Städten des Landes.

„Nun haben wir es auch auf schwarz auf weiß: Wir sind Nummer 1 unter den 10 größten Städten im Land“, freut sich Bürgermeister Andreas Babler. „Die renommierte KDZ-Finanzanalyse bestätigt meinen eingeschlagenen Weg, unsere Stadt für die Zukunft - und auch schon für die nächsten Generationen - finanziell gut zu rüsten. Als zuständiger Finanzreferent der Stadt ist es mir auch mit dem zuletzt erstellten Budgetvoranschlag gelungen, diese erfolgreiche Entwicklung fortzusetzen.“

„Damit sichern wir unsere umfassenden Unterstützungen - von den Babys bis hin zu den älteren MitbürgerInnen, und vor allem für diejenigen, die es finanziell nicht so leicht haben, ab. Wir können weiterhin in die Bildungseinrichtungen, in die großen Ökologieprojekte, in die moderne Stadtinfrastruktur und in unsere Freizeiteinrichtungen investieren. Und vor allem können wir weiterhin unseren vielen Vereinen und den Einsatzorganisationen unter die Arme greifen.“

Das Instrument dieses Tests ist in der Praxis vielfach erprobt und bietet eine zuverlässige Einschätzung der finanziellen Entwicklung einer Gemeinde ausgehend vom Voranschlags- und Rechnungsquerschnitt des jeweiligen Haushaltes. Diese Analyse basiert auf den vier wesentlichen Parametern der Gemeindefinanzen: Ertragskraft, Eigenfinanzierungskraft, finanzielle Leistungsfähigkeit und Verschuldung.